Toni Innauer (Österreich)

Olympische Winterspiele: Silber 1976  Innsbruck Großschanze

Gold 1980 Lake Placid Normalschanze

 Nordische Skiweltmeisterschaften Silber 1976 Innsbruck

Großschanze Gold 1980 Lake Placid

Normalschanze  Skiflug-Weltmeisterschaften Silber 1977 Vikersund


Andy Goldberger

 


Noriaki Kasai (Japan)

 

Er wurde 1992 Skiflugweltmeister und gewann bei Nordischen Skiweltmeisterschaften und Olympischen Winterspielen neun Medaillen. Kasai nimmt seit 1988 an Weltcup-Springen teil und ist der älteste und erfahrenste aktive Sportler in seiner Disziplin. Er zählt seit der Saison 1991/92 zur Weltspitze und ist einer der beständigsten Skispringer der 1990er-, 2000er- und 2010er-Jahre.


Peter Prevc (links) Slowenien)

Er gewann die Vierschanzentournee 2015/16 und wurde Einzelweltmeister bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2016. Außerdem gewann er in seiner Karriere bei Nordischen Skiweltmeisterschaften und Olympischen Winterspielen insgesamt fünf Medaillen.

                                                         Domen Prevc (rechts)

Domen Prevc startete beim Europäischen Olympischen Winter-Jugendfestival 2015 in Vorarlberg und Vaduz. Hierbei gewann er im Teamwettbewerb mit der slowenischen Mannschaft die Goldmedaille und einen Tag später mit dem zweiten Platz im Einzelwettbewerb die Silbermedaille.  Skisprung-Junioren-WMSilber2016 Râșnov. Einzel-Gold 2016 Râșnov.

Mixed Team Slowenische Meisterschaften Silber 2016 Planica. Einzel Gold 2016 PlanicaTeam.

Kilian Peier                                              Ryoyu Kobayshi                                      Tilen Bartol

Artti Agiro                         Denis Kornilov              Trainer Alexander Stöckl         Johann Andre Forfang

     Juri Tepès                      Evgeniy Klimov                   Vincent Decombes          Markus Eichenbichler                                           

Martin Koch                          Junshiro Kobayashi                Pius Paschke                                         Piotr  Zyla   

     Davide Bresadola                    Alex Insam                    Sabirzhan  Muminov             Mackenzie Boyd

Etou Nouissianien            Vojtech Stursa               Clemens Aigner                                                        

Taku Takeuchi                      Sebastian Colloredo            Werner Schuster

Daniel Andre Tande           Gregor Deschwanden        Alexander Stöckl



Kamil Stoch (links) Polen

Bei den Weltmeisterschaften 2013 gewann Stoch er den Weltmeistertitel auf der Großschanze und errang mit der polnischen Mannschaft die Bronzemedaille im Teamwettbewerb. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 sicherte er sich in Sotschi beide Einzel-Goldmedaillen. Zudem gewann er 2013/14 den Gesamtweltcup.

Dawid Kubacki 

Sein größter internationaler Erfolg ist die Bronzemedaille mit der polnischen Mannschaft bei den Weltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme.


Piotr Żyła (links) Polen 

Sein größter internationaler Erfolg ist die Bronzemedaille mit der polnischen Mannschaft bei den Weltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme.

Jan zobro



Michael Hayboeck (links) Österreich

Skiflug-Weltmeisterschaft 2016 Bad Mittendorf - Bronze mit dem Team

Ski Weltmeisterschaft 2015 Falun - Silber mit dem Team

Olympische Winterspiele 2014 Sotschi - Silber mit dem Team

Stefan Kraft (rechts)

Sieger bei der Vierschanzentournee 2014/15. Zudem gewann er bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015 in Falun Silber mit der Mannschaft sowie Bronze im Einzel auf der Normalschanze.


Markus Schiffner (links) Österreich

Nach einigen FIS-Rennen debütierte er im Val di Fiemme im Alpencup und schaffte es als 23. auf Anhieb in die Punkte. Am 17. Januar 2009 gab Schiffner in Lauscha sein Debüt im FIS-Cup und gewann als 20. auf Anhieb 11 Punkte. 

Manuel Fettner

Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 in Val di Fiemme gewann er mit der Mannschaft auf der Großschanze die Goldmedaille. Die österreichische Mannschaft verdankte ihren Sieg - neben den guten Sprüngen - vor allem auch den skifahrerischen Qualitäten von Manuel Fettner, der bei der Landung seinen rechten Ski verlor und auf lediglich einem Ski ohne in den Schnee fassen zu müssen bis hinter die Sturzlinie fuhr.



Andreas Stjernen (links) Norwegen

2013 erreichte Stjernen mit einem zweiten Platz beim Skifliegen auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze in Oberstdorf seinen ersten Weltcup-Podestplatz. Einen Tag später gewann er mit der norwegischen Equipe das Mannschaftsskifliegen im Rahmen der FIS-Team-Tour 2013 und errang damit nicht nur seinen ersten Weltcupsieg sondern trug auch zum Gesamtsieg der Norweger bei der Team-Tour bei, die durch den Tagessieg die zuvor führende slowenische Auswahl noch abfangen konnten.

Tom Hilde

Er gewann bisher mit norwegischen Teams vier Silbermedaillen bei Mannschaftswettbewerben Nordischer Skiweltmeisterschaften. Hinzu kommt eine Bronzemedaille bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver.


Robert Johansson (links) Norwegen

Die Saison 2011/2012 begann er mit einem 13. Platz beim Continental Cup in Kranj. Beim Saisonfinale am 11. März 2012 im finnischen Kuopio konnte er sich seinen ersten Continental-Cup-Sieg erspringen.[5] Zwei Wochen später krönte er die Saison mit dem Sieg im Mannschaftswettbewerb bei den norwegischen Meisterschaften in Voss.

Anders Fannemel 

Mit einer Weite von 251,5 Metern auf dem Vikersundbakken ist er Skiflug-Weltrekordler. 

Nordische Skiweltmeisterschaften Gold 2015 Falun mit der Mannschaft

Großschanze Skiflug-Weltmeisterschaften Gold 2016 Bad Mitterndorf

 



Jakub Janda (links/Tschechien)

In der Saison 2005/06 gewann er die Springen in Kuusamo, Lillehammer, Harrachov, Engelberg und Garmisch-Partenkirchen. Des Weiteren konnte er punktgleich zusammen mit Janne Ahonen bei der Vierschanzentournee triumphieren und ist damit der erste tschechische Tourneesieger seit Jiří Raška 35 Jahre zuvor. Schließlich gewann Janda den Gesamtweltcup 2005/06. Er ist der erste Tscheche, der diesen gewinnen konnte.

Jarkko Määttä (rechts, Finnland)

Im Frühjahr 2011 gewann Jarkko Määttä bei den finnischen Meisterschaften von der Großschanze die Silbermedaille hinter Olli Muotka.[2] Ein Erfolg, den er bei den Sommermeisterschaften 2012 - nun hinter Janne Happonen - wiederholen konnte.[3] Am 28. März 2015 wurde er Finnischer Meister von der Großschanze in Ruka.[4]


Dmitri Wassiljew  (rechts) Russland

Bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin führte er auf der Normalschanze nach dem ersten Durchgang, wurde aber dann nur 10. Seine bislang besten Ergebnisse im Weltcup waren zwei zweite Plätze 2001 in Garmisch-Partenkirchen beim Neujahrsspringen und 2009 in Lillehammer.

Jewgeni Klimow (links) 

Er ist ein russischer Skispringer und ehemaliger Nordischer Kombinierer.

 



Stefan Horngacher (links) Trainer von Polen

Olympische Winterspiele Bronze 1994 in Lillehammer

Mannschaft Bronze 1998 in Nagano mit dem Team Österreich.

Nordische Skiweltmeisterschaften Gold 1991 Val di Fiemme mit der Mannschaft

Großschanze Bronze 1993 Falun mit der Mannschaft

Bronze 1999 Ramsau mit der Mannschaft

Bronze2001 Lahti mit der Mannschaft

Großschanze Gold 2001 in Lahti mit der Mannschaft

Alexander Arefiev (rechts) ist Trainer von Russland


Jernej Damjan (links) Slowenien

 Sein bisher größter Einzelerfolg ist der Sieg von der Großschanze bei der Winter-Universiade 2003 in Tarvis. Zudem gewann er drei Bronzemedaillen mit der slowenischen Mannschaft bei Skisprung- und Skiflug-Weltmeisterschaften. 2014 gewann er den Skisprung-Grand-Prix.

Rechts noch mal der Beste Russe Dimitri Wassiljew


Andreas Widhölzl (links) Österreich

Widhölzl begann früh mit dem Skispringen und sprang ab 1993 regelmäßig im Weltcup. Bis 1998 stieg er zum besten österreichischen Skispringer auf. Zwischen 1997 und 2000 gewann der Tiroler zweimal olympische Bronze, zwei Weltmeisterschaftsmedaillen sowie insgesamt 16 Weltcupspringen. Hinzu kam der Sieg bei der Vierschanzentournee 1999/2000, diese Saison beendete er als Zweiter im Gesamtweltcup. In den folgenden fünf Jahren siegte Widhölzl lediglich einmal im Weltcup, 2005 wurde er jedoch Doppelweltmeister mit der Mannschaft und ein Jahr später auch Teamolympiasieger. Nach gesundheitlichen Problemen beendete er im März 2008 seine 15-jährige Weltcupkarriere, in der er bei 18 Einzelspringen triumphiert hatte. Damit zählt er zu den fünf bisher erfolgreichsten Skispringern seines Landes.

Gerd Siegmund (rechts) Deutschland

Die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer war ein besonderer Höhepunkt in der Karriere des Dresdners. Im Einzelwettbewerb von der Normalschanze erreichte er einen 11. Platz. In dem Team, das die Goldmedaille im Teamwettbewerb erringen konnte, war er jedoch nicht aufgestellt. Ein Jahr später, 1995, nahm er an der Nordischen Skiweltmeisterschaft in Thunder Bay teil. Zusammen mit Jens Weißflog, Hansjörg Jäkle und Dieter Thoma gewann er die Silbermedaille im Teamwettbewerb. Im Einzelwettbewerb von der Großschanze konnte er außerdem einen 10. Platz erreichen. Es folgten einige weitere Jahre im Weltcup mit Höhen und Tiefen.


Deutschland

Andreas Wellinger (links) und Stephan Leyhe

Karl Geiger (links) und Richard Freitag

Walter Hofer: Seit 1992 ist er Renndirektor der FIS im Bereich Skispringen, seit 2008 zusätzlich Renndirektor in der Nordischen Kombination.



Janne Ahonen (links) Norwegen

Er gilt als einer der erfolgreichsten Springer seiner Generation. 1997 wurde er Weltmeister auf der Normalschanze. Bei der WM 2005 in Oberstdorf gewann er auf der Großschanze und holte die Bronzemedaille auf der Normalschanze. Mit der finnischen Mannschaft wurde er 1995, 1997 und 2003 Weltmeister. Somit ist er mit fünf WM-Titeln in Einzel- und Mannschaftsspringen, sowie drei Silber- und zwei Bronzemedaillen, der erfolgreichste Skispringer in der Geschichte der Weltmeisterschaften. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 und Olympischen Winterspielen 2006 holte er jeweils mit dem Team die Silbermedaille. 1998/99, 2002/03, 2004/05, 2005/06 und 2007/08 gewann er die prestigeträchtige Vierschanzentournee. Den Sieg von 2005/06 teilte er sich mit dem punktgleichen Jakub Janda. Seit 2007/08 ist er mit fünf Tourneesiegen erfolgreichster Teilnehmer vor Jens Weißflog. Janne Ahonen gewann zweimal den Gesamtweltcup (Saison 2003/04 und 2004/05).

Simon Ammann (rechts) Schweiz

Seine grössten Erfolge feierte er bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City und bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver, als er jeweils sowohl auf der Normal- als auch Grossschanze siegte. Seit vielen Jahren gehört Ammann beständig zur Weltspitze. Mit vier Goldmedaillen ist Ammann der erfolgreichste Skispringer bei olympischen Einzelwettbewerben und der 


Gregor Schlierenzauer (links) Österreich

Olympische Winterspiele Gold 2010 Vancouver Mannschaft

Bronze 2010 Vancouver Normalschanze

Bronze 2010 Vancouver Großschanze

Silber 2014 Sotschi Mannschaft

 Nordische Skiweltmeisterschaften Gold 2007 Sapporo

Mannschaft Silber 2009 Liberec

Normalschanze Gold 2009 Liberec

Mannschaft Gold 2011 Oslo Mannschaft

Normalschanze Gold 2011 Oslo

Großschanze Gold 2011 Oslo

Mannschaft Großschanze Silber 2013 Val di Fiemme

Normalschanze Silber 2013 Val di Fiemme

Mixed-Team Gold 2013 Val di Fiemme

MannschaftSilber 2015 Falun

Großschanze Silber 2015 Falun Mannschaft 

Skiflug-Weltmeisterschaften Gold 2008 Oberstdorf

EinzelGold 2008 Oberstdorf

Mannschaft Silber2010 Planica

EinzelGold 2010 Planica

MannschaftGold 2012 Vikersund

Mannschaft Skisprung-Junioren-WM Gold 2006 Kranj

MannschaftGold2006 KranjNormalschanze

Thomas Morgenstern (rechts)

Mit vierzehn gewonnenen Goldmedaillen (acht bei Nordischen Skiweltmeisterschaften, drei bei Olympischen Winterspielen und drei bei Skiflug-Weltmeisterschaften) gilt er als einer der erfolgreichsten Medaillengewinner Österreichs..

 Außerdem ist er Gewinner der Vierschanzentournee in der Saison 2010/11 und Gesamtweltcupsieger der Saisonen 2007/08 und 2010/11. Somit zählt Thomas Morgenstern zu den vier Athleten (neben ihm Espen Bredesen, Matti Nykänen und Jens Weißflog) welche die wichtigsten vier Bewerbe im Skisprung-Sport (Olympia, Weltmeisterschaften, Gesamtweltcup und Vierschanzentournee) gewonnen haben. Am 26. September 2014 verkündete er im Alter von 27 Jahren seinen Rücktritt vom aktiven Sport.


Andreas Kofler (links) Österreich

mehrfacher Weltmeister und Olympiasieger mit der Mannschaft bei den Olympischen Winterspielen sowie Sieger der Vierschanzentournee 2009/10.

Wolfgang Loitzl 

Er gewann insgesamt neun Goldmedaillen (sieben bei Skisprung-Weltmeisterschaften, je eine bei Olympia und bei Skiflug-Weltmeisterschaften), davon acht im jeweiligen Mannschaftsspringen. Damit ist er einer der erfolgreichsten Medaillengewinner Österreichs. Sein größter Erfolg als Einzelspringer war der Sieg bei der Vierschanzentournee 2008/09.


Jens Weißflog (links) Deutschland

Er zählt zu den vier Athleten (neben ihm Espen Bredesen, Thomas Morgenstern und Matti Nykänen), welche die wichtigsten vier Wettbewerbe im Skisprung-Sport (Olympia, Weltmeisterschaften, Gesamtweltcup und Vierschanzentournee) gewonnen haben. Weißflog ist der einzige Athlet, der sowohl im Parallel-Stil als auch im V-Stil eine Einzelmedaille bei Olympischen Spielen erringen konnte (siehe Skisprungtechnik).

Sven Hannawald

Hannawald gewann 2002 als bislang einziger Sportler die Vierschanzentournee mit Siegen in allen vier Wettbewerben. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City, USA holte er mit der Mannschaft Gold. Zuvor wurde er 1998 und 2000 zweimal hintereinander Skiflug-Weltmeister. Bei den nordischen Ski-Weltmeisterschaften 1999 und 2001 war er mit vier Medaillen erfolgreich, darunter zweimal Gold mit dem Team. 2002 wurde Sven Hannawald zu Deutschlands Sportler des Jahres geehrt.


Dieter Thoma (Links)

Er war in den 1990er Jahren einer der weltweit Besten in seiner Disziplin.

 Olympische Winterspiele Bronze 1994 Lillehammer

Normalschanze Gold 1994 Lillehammer Team

Silber 1998 Nagano Team 

Nordische Skiweltmeisterschaften Bronze 1991 Val di Fiemme

TeamSilber 1995 Thunder Bay

TeamSilber 1997 Trondheim

Großschanze Bronze 1997 Trondheim

TeamGold 1999 Ramsau

Team Skiflug-Weltmeisterschaften Gold 1990 Vikers und Einzel Bronze 1998 

Martin Schmitt

Schmitt gehörte insbesondere von 1998 bis 2001 zur absoluten Weltspitze im Skispringen. Er feierte 28 Weltcupsiege und gewann zweimal den Gesamtweltcup (1998/99, 1999/2000). Bei nordischen Ski-Weltmeisterschaften konnte er insgesamt 10 Medaillen gewinnen (darunter 4 WM-Titel), bei Olympischen Spielen gewann er einmal Gold und zweimal Silber, jeweils im Teamspringen, bei Skiflug-Weltmeisterschaften gewann er einmal Silber.


Michael Neumeyer (links)

Er gewann bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver sowie bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Oberstdorf 2005 und in Val di Fiemme 2013 mit der deutschen Mannschaft jeweils die Silbermedaille im Mannschaftswettbewerb.

Michael Uhrmann

Olympische Winterspiele Gold 2002 Salt Lake City Mannschaft

Silber 2010 Vancouver Mannschaft

Nordische Skiweltmeisterschaften Gold2001 Lahti Mannschaft

Großschanze Bronze 2001 Lahti Mannschaft

Normalschanze Silber2005 Oberstdorf Mannschaft

Normalschanze Bronze 2011 Oslo Mannschaft

Normalschanze Skiflug-WeltmeisterschaftenBronze2006 Bad Mittendorf Mannschaft.

 


Reinhard Hess  -    † 24. Dezember 2007  

Er war ein deutscher Skispringer, Sportpädagoge und Skisprungtrainer. Er betreute als Cheftrainer 1988 bis 1990 die Skispringer der DDR-Auswahl und von 1993 bis 2003 als Bundestrainer die deutsche Skisprungnationalmannschaft.